Welche Kampagnentypen bietet Google Ads?
Die wichtigsten: Suchkampagnen zeigen Textanzeigen zu passenden Suchanfragen – der Klassiker mit der klarsten Kaufabsicht. Performance Max spielt Anzeigen automatisiert über alle Google-Kanäle aus. Displaykampagnen platzieren Banner auf Websites, YouTube-Kampagnen Videoanzeigen. Für stationäre Betriebe besonders relevant sind lokale Ausrichtungen, die Anzeigen nur im Einzugsgebiet der Standorte zeigen und auch in Google Maps erscheinen.
Worauf kommt es bei Google Ads für lokale Betriebe an?
Auf drei Stellschrauben: Geografische Eingrenzung aufs tatsächliche Einzugsgebiet – Klicks aus 50 Kilometern Entfernung sind für eine Bäckereifiliale verbranntes Budget. Passende Suchbegriffe inklusive auszuschließender Begriffe, damit die Anzeige nicht bei irrelevanten Suchen erscheint. Und ein überzeugendes Ziel hinter dem Klick: eine schnelle Seite mit klarer Handlung – anrufen, Route planen, bewerben. Auch fürs Recruiting sind lokale Kampagnen ein wirksamer Hebel, um Stellen im Umkreis sichtbar zu machen; Plattformen wie docklySPOT steuern solche standortbezogenen Kampagnen zentral über alle Filialen.
Häufige Fragen zu Google Ads
Welches Budget braucht man mindestens?
Es gibt kein Minimum – sinnvoll ist aber ein Budget, das genügend Klicks für belastbare Erkenntnisse liefert; bei sehr kleinen Beträgen fehlt schlicht die Datenbasis zum Optimieren.
Warum kosten Klicks unterschiedlich viel?
Der Klickpreis entsteht per Auktion und hängt von Wettbewerb und Anzeigenqualität ab – gut gemachte, relevante Anzeigen zahlen weniger pro Klick.
Lohnen sich Ads, wenn ich schon gut ranke?
Oft ja: Anzeige plus organisches Ergebnis belegen mehr Fläche und fangen Wettbewerber-Anzeigen über den eigenen Treffern ab – testen und messen.
Verwandte Begriffe: Suchmaschinenoptimierung · Conversion-Rate · Local SEO · Standortmarketing