Definition

Digital Signage

Digital Signage bezeichnet den Einsatz digitaler Bildschirme im Geschäft, um Werbung, Produktinformationen oder Menüs anzuzeigen. Die Inhalte werden zentral über eine Software gesteuert und lassen sich je Standort, Tageszeit und Anlass automatisch ausspielen. Typische Formen sind Menüboards, Schaufenster-Displays und Werbebildschirme im Kassenbereich.

Wie funktioniert Digital Signage?

Ein Digital-Signage-System besteht aus Bildschirmen, Abspielgeräten (Playern) und einer zentralen Content-Management-Software. Dort werden Inhalte geplant und an die Displays verteilt – pro Filiale, Bildschirm und Uhrzeit. Frühstücksangebot am Morgen, Mittagsaktion ab elf, Abverkauf am Abend: Einmal eingerichtet, läuft die Ausspielung automatisch.

Was bringt Digital Signage am Point of Sale?

Digitale Menüboards und Werbeflächen ersetzen gedruckte Plakate und Kreidetafeln – Preisänderungen und neue Aktionen sind ohne Druckkosten sofort in allen Filialen live. Bewegtbild zieht nachweislich mehr Aufmerksamkeit als statische Werbung und eignet sich, um margenstarke Produkte oder Zusatzverkäufe zu pushen, während Kunden in der Schlange stehen. In Kombination mit einheitlichem Erscheinungsbild stärkt das die Marke über alle Standorte. Die Digital-Signage-Lösungen von docklySIGNAGE decken Hardware, Software und Content-Steuerung aus einer Hand ab.

Häufige Fragen zu Digital Signage

Was kostet ein Digital-Signage-System?
Die Spanne reicht von einzelnen Bildschirmen mit Player bis zu vernetzten Installationen über viele Filialen – Kostentreiber sind Displayanzahl, Software-Lizenzmodell und Content-Erstellung.

Wer erstellt die Inhalte?
Entweder das eigene Marketing über Vorlagen in der Signage-Software oder ein Dienstleister. Wichtig ist ein Workflow, mit dem Aktionen ohne Agenturaufwand aktualisiert werden können.

Verwandte Begriffe: Electronic Shelf Label (ESL) · Point of Sale (POS) · Standortmarketing